Angefangen hat es mit Miss Marple—nein, mit der Mousetrap- beziehungsweise-Margret Rutherford hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich mittlerweile weiss, dass Agatha Christie eigentlich ein anderer Typus Frau für die Marple vorgeschwebt ist- und also–auf die Idee gekommen, Agatha Christie einen Abend zu widmen –das begann in Basel im Bücherregal meiner Mutter- da stand ein Buch. Agatha Christie im Orient- das Buch zur Ausstellung und ich habe“ reingeschmöckert „und war fasziniert von ihrer Archäologischen Tätigigkeit, ihrer Reise und Abenteuerlust, die insofern kontrastiert mit Miss Marple, als diese eigentlich selten aus ihrem kleinen Dorf rausgekommen ist—

Im Gegensatz zu Hercule Poirot, dem belgischen Detektiv, der ja im Orientexpress ermittelt hat, auch in Mord in Mesopotamien aber ich schweife ab. Dann ging meine Agatha Christie Entdeckungsreise weiter: ihre Autobiografie hab ich sehr gerne vernascht- ihre Erinnerungen an die Zeit in Syrien mit ihrem zweiten Ehemann Max- super zu lesen…und über all dem ganzen Material entstand in mir der Wunsch, Euch sozusagen ein anderes Bild von Agatha Christie zu vermitteln, bzw. Euer Bild von ihr zu erweitern…kurzum….aber es soviel und ich schaffe es einfach nicht ein vollständiges Panorama zu malen von Agatha Christie s Leben und Werk…die Zeit ist viel zu knapp und also bin ich wild entschlossen, Euch im ersten Teil dieses Abends mit einem Pottburry zu konfrontieren- Begebenheiten aus A. s Leben- Kindheitserinnerungen, Anektoten aus ihren Reisen- Phenomene- Giftkunde wird es gaben…ein Zeitungsartikel wird vorgetragen…alles um Euch Lust auf mehr zu machen…die Bücher habe ich dabei…in der Pause kann darin geblättert werden—Bilder können angeschaut werden…etc…und nach der Pause muss natürlich noch, zumindest eine Kurzgeschichte vorkommen, denn immerhin, das schriftstellerische Werk von Christie ist furchterregend gross und darf auf keinen Fall nicht vorkommen.

Hoppla Hopp gehen wir es an…es gilt keine Zeit zu verlieren!

 

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